CutCode bündelt Werkzeugvergleich, Standzeiterfassung, Schnittdaten und Lager in einem System. Entwickelt von einem CNC-Zerspaner. Produktiv im eigenen Betrieb.
Entwickelt aus echtem Bedarf. Im eigenen Fertigungsbetrieb täglich als Hauptsystem genutzt. Kein Konzept — ein produktives Werkzeug, das aus realen Anforderungen weiterentwickelt wird.
Standzeiten, Schnittdaten und Erfahrungswissen existieren in den meisten Betrieben. Aber verteilt auf Excel, CAM, Herstellerkataloge und einzelne Köpfe. Genau deshalb werden sie im Alltag kaum genutzt.
Werden nicht konsequent erfasst — zu aufwendig, kein einfacher Workflow
Basieren auf Gefühl statt auf belastbaren Vergleichsdaten
Liegen verstreut in CAM-Dateien, Herstellerunterlagen und Notizen
Nachbestellungen und Bestände sind nur teilweise transparent
Kritisches Wissen hängt an einzelnen Mitarbeitern statt am System
Erfahrungen gehen verloren, weil sie nirgends festgehalten werden
Vergleichen Sie Werkzeuge nicht nach Katalogpreis, sondern nach tatsächlicher Leistung im Einsatz — Standzeit, Material, Wirtschaftlichkeit.
Werkzeug per Barcode scannen, Standzeit eintragen, fertig. Direkt an der Maschine, in Sekunden. Keine Zettelwirtschaft.
Bewährte Schnittdaten an einem Ort — statt verteilt über CAM, Excel und Erinnerungen. Weniger suchen, mehr wiederverwenden.
Bestände, Lagerbewegungen, Nachbestellungen. Sie sehen, was vorhanden ist und was bestellt werden muss.
Per Barcode direkt zum richtigen Werkzeug-Datensatz: erfassen statt suchen, dokumentieren statt aufschieben.
Eine einzelne Standzeit reicht nicht für fundierte Vergleiche. CutCode setzt Standzeit ins Verhältnis zum tatsächlichen Einsatz — Material, Spanvolumen, Kosten. So entstehen belastbare Vergleichswerte statt isolierter Einzelzahlen.
Per Barcode direkt zum Datensatz
Ohne Umwege direkt im Prozess
Werkzeug-, Material- und Anwendungswissen an einem Ort
Leistung, Wirtschaftlichkeit und Hersteller auswerten
Bestände im Blick, rechtzeitig reagieren