In vielen Betrieben sind Werkzeugdaten vorhanden — aber verteilt auf verschiedene Systeme, Dateien und Personen. CutCode bringt diese Informationen in einen praktischen Workflow zusammen, damit sie im Alltag nutzbar werden.
Werkzeuge sollten nicht nur nach Einkaufspreis bewertet werden. Entscheidend ist die tatsächliche Leistung im Einsatz — Standzeit, Material, Wirtschaftlichkeit.
Standzeitdaten sind nur dann wertvoll, wenn sie auch erfasst werden. CutCode setzt auf einen einfachen Workflow: Werkzeug scannen, Datensatz öffnen, Standzeit dokumentieren.
Eine einzelne Standzeit reicht nicht für fundierte Vergleiche. CutCode setzt Standzeit ins Verhältnis zum tatsächlichen Einsatz — Material, Spanvolumen — und macht Werkzeugleistung technisch und wirtschaftlich vergleichbar.
Schnittdaten sollten im Alltag schnell verfügbar sein — nicht verteilt über CAM-Dateien, Herstellerunterlagen und Excel-Listen.
Neben Vergleich und Dokumentation spielt auch die operative Verfügbarkeit eine Rolle. CutCode bildet Werkzeugbestände, Lagerbewegungen und Nachbestellungen übersichtlich ab.
Werkzeugvergleich ist deutlich wertvoller, wenn Standzeiten, Schnittdaten und Lagerinformationen nicht getrennt voneinander existieren. Genau dieses Zusammenspiel bildet CutCode ab. So entsteht eine bessere Grundlage für Entscheidungen in Fertigung, Arbeitsvorbereitung und Einkauf.