Was sich bei CutCode.core und CutCode.parts getan hat – und woran ich gerade arbeite. Neueste Änderungen zuerst.
Woran ich gerade entwickle — aktueller Stand, ohne harte Versprechen.
Bestehende Werkzeuglisten aus Excel sollen sich ohne manuelles Spalten-Mapping importieren lassen. Erkennt typische Spaltenstrukturen automatisch und schlägt die Zuordnung vor.
Automatische Benachrichtigung in der Admin-Inbox, wenn ein Werkzeugbestand unter den definierten Mindestbestand fällt. Nachbestellung soll nicht mehr vom Zufall abhängen.
Thematisch gruppiert statt nach festen Terminen.
Konkret durchdacht, Umsetzung in den nächsten Monaten.
Geplant, aber Reihenfolge und Umfang noch nicht final.
Wohin sich CutCode entwickelt, ohne Versprechen.
Die Roadmap ist eine Momentaufnahme. Prioritäten verschieben sich, wenn aus Pilotbetrieben dringender etwas anderes gebraucht wird — sie ist daher nicht bindend.
Was zuletzt fertig wurde — neueste Änderungen zuerst.
Nach dem Scannen erscheint das Werkzeug direkt als Karte mit Hersteller, Bild und aktuellem Bestand – inklusive Direktaktionen zum Weiterarbeiten. Identifikation und nächster Schritt an der Maschine in einem Blick.
Der Lifecycle einer Anfrage ist jetzt in Liste und Detail farbcodiert: angefragt orange, freigegeben grün, bestellt hellblau. Der Stand einer Bestellung ist auf einen Blick erkennbar, ohne ins Detail zu wechseln.
Die exportierte Bestellliste trägt jetzt das CutCode-Logo im Dokumentkopf. Wirkt beim Lieferanten als sauberes Geschäftsdokument statt als reiner Datenauszug.
Im PDF-Export wurde die Hersteller-Spalte nach einer Datenmodell-Änderung leer ausgegeben. Behoben – der Herstellername steht wieder korrekt im Dokument.
Mitarbeiter können jetzt Bestellanfragen stellen, den Status der eigenen Anfragen einsehen und offene Anfragen wieder zurückziehen. Admins sehen einen Indikator für neue Anfragen, exportieren die Bestellliste als PDF und buchen den Wareneingang direkt im System – wahlweise pro Werkzeug selektiv.
Neue Vergleichsansicht zur Wirtschaftlichkeitsrechnung sowie eine Analyse-Route mit Auswertungs-Charts.
Neues Dashboard mit Lager-KPIs, Typkarten und Inline-Buchung – Bestände lassen sich ohne Umweg direkt buchen.
Maschinen visuell aufgewertet, Detailansichten als Side-Sheet, klarere Markenidentität und ein durchgängig überarbeitetes Layout. Seitenüberschriften entfallen, weil die Sidebar den Kontext zeigt.
Fehler beim Speichern der Laufstunden behoben (Schema-Abweichung in der Produktion).
Hersteller sind jetzt als eigene Stammtabelle gepflegt, inklusive Hersteller-Logos und Werkzeug-Bildern. Ein Bild lässt sich in einem Schritt mehreren Werkzeugen zuweisen.
Barcode-Scanner zur Werkzeugerfassung, Benutzerverwaltung und eine Admin-Inbox sind dazugekommen.
Die Schneidenzahl lässt sich jetzt direkt im Werkzeug-Formular setzen, falls die automatische Ableitung nicht passt.
Import bewahrt bestehende Werte, akzeptiert abweichende Spaltenbenennungen und ist im Roundtrip mit älteren Versionen verträglich. Dazu CSV- und PDF-Export im Admin-Bereich.
Bei manuellen Lagerbuchungen ist die Menge jetzt mit 1 vorbelegt – ein Klick gespart beim häufigsten Fall.
Wer von einem Werkzeug aus eine Standzeit erfasst, hat das Werkzeug automatisch im Formular vorbelegt. Spart einen Schritt im häufigsten Workflow.
Beim Import von Werkzeugdaten wurden Zahlen als Text fehlinterpretiert, wenn die Quellspalte gemischte Werte enthielt. Behoben.
Vor dem Login wurden gelegentlich technische Hinweise angezeigt, obwohl alles in Ordnung war. Behoben.
Bestellmengen können jetzt geleert werden, einzelne Felder lassen sich zurücksetzen.
Sicherheits- und Stabilitäts-Baseline für den externen Produktivbetrieb. Umfasst Berechtigungsprüfungen, Eingabevalidierung und Fehlerbehandlung.
Cloudflare-Cache wird bei Updates automatisch geleert. Neue Funktionen sind sofort sichtbar, ohne den Browser-Cache manuell zu löschen.
Ein Werkzeug kann jetzt mit mehreren Barcodes verknüpft werden – nützlich, wenn das gleiche Werkzeug unter verschiedenen Etiketten oder Lagerorten geführt wird.
Herstellerbilder und werkzeugspezifische Fotos können hinterlegt werden. Macht die Identifikation an der Maschine schneller und reduziert Verwechslungen.
Benutzer können Bestellungen direkt im System anfragen. Eine zentrale Admin-Inbox sammelt Bestellanfragen und Änderungswünsche – statt Zettel und Zuruf.
Werkzeuge lassen sich zur Bestellung markieren. Bestelllisten können als PDF exportiert und an Lieferanten übergeben werden.
Maschinenstunden und Stammdaten zentral an einem Ort. Grundlage für spätere Auswertungen und Verknüpfung von Werkzeugeinsatz mit der jeweiligen Maschine.
Vergleich zwischen Herstellern auf Basis tatsächlicher Einsatzdaten – Standzeit, Material, Kosten pro Spanvolumen. Werkzeugentscheidungen werden auf belastbare Zahlen gestellt.
Zentrale Pflege von Schnittdaten direkt am Werkzeug. Lagerverwaltung mit Beständen und Lagerbewegungen ergänzt das System.
Standzeiterfassung direkt an der Maschine: Werkzeug scannen, Datensatz öffnet sich, Standzeit eintragen. Schluss mit Zettelwirtschaft.
Werkzeug-Datenbank und Standzeiterfassung gehen im eigenen Betrieb in den täglichen Einsatz. Der Beginn von CutCode.
Was in den Releases enthalten ist — neueste Version zuerst.
Wenn Sie eine Funktion brauchen oder eine Idee für die Roadmap haben — sagen Sie es mir direkt. Genau so entsteht CutCode.
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